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FYI: Gründung der Bürgerinitiative "Kein Wald für Kohle"

Veröffentlicht am 20.10.2020
Update vom 21.10.2020: Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir hier die Presseerklärung vom 08.05.2020 erneut. Wir distanzieren uns ausdrücklich von Rechtspopulisten und Rassisten. Menschenverachtende Ideologien und Ihre VertreterInnen haben bei uns keinen Platz.

Am 16. April 2020 berichtet die Gemeinde im TIP Heidenrod von der “Einmalige Chance zur Ansiedlung eines großen Gewerbebetriebes”.

Schon am nächsten Tag warnt ein engagierter Bürger per E-Mail vor den möglichen Folgen. Schnell finden sich Unterstützer seiner Initiative und organisieren eine Unterschriftensammlung. Innerhalb kurzer Zeit wird jedoch deutlich, daß man sich mit dem Initiator zwar über das Ziel, nicht aber über den Weg dahin einig ist.

Am 8. Mai entscheiden eine gute Handvoll Heidenroder BürgerInnen, dass sie die geplante Ansiedlung der Grillkohlefabrik durch eigene Information und sachliche Diskussion verhindern wollen. Die Bürgerinitiative “Kein Wald für Kohle” zielt dabei nicht nur auf Heidenrod, sondern auf die ganze Region, die von den Auswirkungen der Holzverkohlung betroffen wäre.

Wir kommen aus unterschiedlichen beruflichen wie privaten Hintergründen und sind gut vernetzt. Wir sammeln Fakten und stellen unbequeme Fragen. Unser Ziel ist, das Thema breit zu streuen und für Öffentlichkeit zu sorgen.

Für unsere Überzeugung setzen wir uns hartnäckig ein. Dabei sind wir ebenso überkonfessionell wie überparteilich und lassen uns von keiner Partei vereinnahmen.

Wir respektieren jedoch alle Menschen, die anders darüber denken. Beleidigungen und böswillige Unterstellungen lehnen wir ebenso ab wie die Profilierung einzelner auf Kosten der Gruppe.

Unter diesen Voraussetzungen sind wir offen für teamfähige UnterstützerInnen, die sich in der Sache engagieren möchten.

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